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Zum Ende der Seite springen Maggie Reilly  
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XTW
Amarok


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Auf Discogs bin ich heute zufällig auf eine Single Maggie Reillys mit dem Titel "Life After John" von 1987 gestoßen? Kennt den Song jemand?

Wenn man bedenkt, dass er von Mike Batt sowohl geschrieben als auch produziert wurde und seinen unverwechselbaren Sound kennt, dürfte er interessant sein. Aus dem mehr oder weniger parallel entstandenen "The Hunting Of The Snark" scheint das Stück nicht zu stammen.
13.01.2022 21:16 XTW ist offline Beiträge von XTW suchen Nehmen Sie XTW in Ihre Freundesliste auf
chwi
Exposed


Dabei seit: 04.11.2003
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Zitat:
Original von XTW
Auf Discogs bin ich heute zufällig auf eine Single Maggie Reillys mit dem Titel "Life After John" von 1987 gestoßen? Kennt den Song jemand?

Wenn man bedenkt, dass er von Mike Batt sowohl geschrieben als auch produziert wurde und seinen unverwechselbaren Sound kennt, dürfte er interessant sein. Aus dem mehr oder weniger parallel entstandenen "The Hunting Of The Snark" scheint das Stück nicht zu stammen.


Ich habe dazu leider nur die Info, dass das Lied ca. 4:45 lang war. Hatte ein mp3 auf CDR, die aber leider nicht mehr lesbar ist. Andernorts fand ich lediglich die Info, dass diese Single offenbar schon von Anfang an schwer zu bekommen war (Amazon review eines Mike Batt Cover albums von Anna Maria Kaufmann). An das Lied selbst kann ich mich noch vage erinnern. Es war ein gefälliger eher Mid-Tempo Popsong. Warum das nur Down Under erschien, verstehe ich auch nicht so recht. Dort waren weder Mike Batt noch Maggie groß vertreten. Zum Hunting Of The Snark Album hätte das Lied aber nicht wirklich gepasst. Auf der "Heartsongs" Fansite von Maggie ist die Single zwar unter Collaborations gelistet , aber ohne Links wie bei anderen Sachen dort. YT und Tante Kuugle haben leider auch nichts ausgespuckt.
Na wenigstens habe ich dank dir mal wieder nach Maggie gesucht und festgestellt, dass es erst eben ein Weihnachts-Album von ihr gab. Das höre ich jetzt wohl zum Faschings-Ausklang Tätääää
12.02.2022 16:02 chwi ist offline E-Mail an chwi senden Beiträge von chwi suchen Nehmen Sie chwi in Ihre Freundesliste auf
XTW
Amarok


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Danke. Ich habe eben mal Anna Maria Kaufmanns Version auf YouTube gehört. Zumindest in dieser Form kann ich damit überhaupt nichts anfangen.
13.02.2022 18:17 XTW ist offline Beiträge von XTW suchen Nehmen Sie XTW in Ihre Freundesliste auf
Tarantoga Tarantoga ist männlich
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Zitat:
Original von XTW
Danke. Ich habe eben mal Anna Maria Kaufmanns Version auf YouTube gehört. Zumindest in dieser Form kann ich damit überhaupt nichts anfangen.


... das geht mir genauso. Klingt, wie irgendwas von Andrew Lloyd Webber, aus einem der schlechteren Musicals.

Laut MusicBrainz ist Maggies Version offenbar nur in Australien erschienen.

Ich konnte diese Aufnahme aber weder in meiner Musiksammlung, noch irgendwo sonst finden. Scheint wohl eher ein Flop gewesen zu sein.

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Good afternoon, HAL. How's everything going? - Good afternoon, Mr. Amer. Everything is going extremely well ...
13.02.2022 19:08 Tarantoga ist offline E-Mail an Tarantoga senden Homepage von Tarantoga Beiträge von Tarantoga suchen Nehmen Sie Tarantoga in Ihre Freundesliste auf
Little Joe Little Joe ist männlich
Platinum


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Hier mein kurzer Konzertbericht der diesjährigen Rock meets Classic Tour, bei der ja zum allerersten mal Maggie Reilly mit an Bord ist. Vielleicht interessiert’s ja den einen oder anderen hier.

Die Passauer Dreiländerhalle war restlos ausverkauft. Stimmung war bombig. Für mich haben diese Events durchaus ihre Berechtigung. Sei es, um in Nostalgie zu schwelgen oder um seine Lieblingssongs nochmal von den Originalinterpreten dargeboten zu bekommen. Und es gibt ja von den Stones den Song "It's the singer, not the song". Da haben die rollenden Steine zu 100% recht. Mir ist ein von Maggie gesungenes Moonlight Shadow ohne Herrn Oldfield an der Gitarre tausendmal lieber, als ein von Miriam oder Pepsi gesungenes mit Herrn Oldfield an der Git.

Auf die anderen Interpreten geh ich jetzt nicht näher ein (u.a. Mick Box und Bernie Shaw von Uriah Heep, Joey Tempest von Europe, Dee Snider von Twisted Sister).

Maggie war als Zweite dran.
Dass die Songs mit Orchester funktionieren, wissen wir spätestens seit NOFTP. Sie funktionieren nicht nur, sie gewinnen in meinen Ohren durch die Klangvielfalt des Orchesters durchaus noch hinzu. Klingt an manchen Stellen leicht klassisch angehaucht wie der Beginn von Moonlight Shadow, dank der Flöten und Streicher, an anderen bombastisch wie das Finale von To France.

Los gehts mit To France. Maggie versemmelt die erste Strophe. Sie hat den Text vergessen. Okay, kann passieren. Lampenfieber hatte sie ja schon immer etwas. Wie meinte sie anschließend entschuldigend: „Da singe ich diesen Song seit Jahrzehnten und jetzt vergesse ich tatsächlich den Text. Anyway"

Kein Ding, ab da flutscht es. Danach Everytime we touch, ihr größter Soloerfolg und anschließend Moonlight Shadow. Genau darum war ich da. Ein Jahrhundertsong, den man wohl nur einmal im Leben schreibt. Sehr nah dran am perfekten Popsong. Für mich einer der besten Songs ever. Hier stimmt einfach alles, die Lyrics, die perfekt dazu harmonierende Musik. Eine, ja zugegeben einfache aber ohrschmeichelnde Chordprogression. Und natürlich das Sahnehäubchen auf der Kirsche. Das Solo. Hat der Gitarrist der Rockband 1:1 gespielt. Und das wirklich 1a. Ist ja nicht unbedingt einfach dieses Solo. Und ja, da war auch Feeling mit drin. Und diese Orchesterversion, einfach ein Genuss. Und diesmal hatte Maggie auch keinen Texthänger. Ihre Stimme war über jeden Zweifel erhaben. Was liebe ich diese Stimme. Sie war und ist immer noch eine absolute Ausnahmesängerin. Ich hoffe es kommt eine Live CD raus. Gibts immer wieder mal, läuft ja nun schon 30 Jahre dieses Rock meets Classic.

So genug gelobhudelt. Kritik? Oh ja. Jeder, wirklich jeder der anderen Interpreten durfte 4 - 7 Songs zum Besten geben. Darunter Songs, welche mir gänzlich unbekannt waren, wie einige von Joe Tempest zum Beispiel. Sorry, aber dann hätte sich doch bei Maggie ein Family Man oder Tricks of the Light als vierter Song förmlich angeboten. Der Sänger der Rockband hätte z.B. den männlichen Part singen können. Hatt eine Wahnsinnsstimme, der Typ. Zu Beginn der Show gab er zusammen mit der Sängerin des Orchesters I want it all von Queen zum Besten. Hammermäßig. Und wenn ein Final Countdown mit Orchester funktioniert (und das hat es), dann auch ein Tricks of the light. Und TOFTL war im Gegensatz zu etlichen der an dem Abend dargebotenen Songs sogar in den deutschen Charts vertreten.

Seis drum, war trotzdem klasse.

Hingehen lohnt sich meiner Meinung auf jeden Fall! Warum?

Weil Maggie der lebende Beweis ist und eindrucksvoll bewiesen hat, dass die Stones recht hatten:

"It's the singerin, not the song"
15.04.2023 14:08 Little Joe ist offline E-Mail an Little Joe senden Beiträge von Little Joe suchen Nehmen Sie Little Joe in Ihre Freundesliste auf
ralle ralle ist männlich
Amarok


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Aktuelles Interview mit Maggie Reilly, in dem (natürlich) auch MO Erwähnung findet:

https://www.allgaeuer-zeitung.de/allgaeu...dow_arid-561230

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17.04.2023 10:49 ralle ist offline E-Mail an ralle senden Beiträge von ralle suchen Nehmen Sie ralle in Ihre Freundesliste auf
Tarantoga Tarantoga ist männlich
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... danke für den Link Daumen hoch

Der Artikel selbst liest sich allerdings ziemlich seltsam. So, als ob ein Praktikant das eigentliche Interview mithilfe vom Google-Übersetzer aus dem Englischen übertragen hätte.

Da kommen teils sehr merkwürdige Sätze bei raus:

"Ich sagte zu Mike: Das erinnert mich daran, und der Song wurde geformt als eine Art Hommage an dieses schreckliche Ereignis."

"Während meiner Solo-Karriere hatte ich den Song für ein Weilchen zu Bett gebracht, weil ich das Gefühl hatte, ich müsste mich vorwärts bewegen."

Hä? Das ist eindeutig ein schlecht eingedeutschtes Interview aus dem Englischen.

Außerdem klingt es in dem Artikel so, als sei MS ein Song von Maggie Reilly:

"Das ist einer der Songs, der Menschen wirklich trifft. Sie wissen, wo sie waren, als sie ihn zum ersten Mal hörten. Ich habe ihn nie überarbeitet."

Nichtsdestotrotz: Interessant - wenn auch nicht verwunderlich - zu hören, dass Maggie und Mike offenbar keinen Kontakt mehr haben.
Eigentlich schade, wo doch beide gemeinsam mit MS einen der größten Erfolge ihrer Karriere erlebt haben.

Wobei Maggie darüber sicher glücklicher war, als Mike. Der würde sicher lieber wegen anderer Arbeiten in Erinnerung bleiben ...

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18.04.2023 09:28 Tarantoga ist offline E-Mail an Tarantoga senden Homepage von Tarantoga Beiträge von Tarantoga suchen Nehmen Sie Tarantoga in Ihre Freundesliste auf
ralle ralle ist männlich
Amarok


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Mich würde mal interessieren, wie gut Maggie wirklich über MOs aktuellen Zustand informiert ist. Schade, dass da nicht mehr rüberkommt, aber vielleicht würde sie es auch nicht sagen, wenn tatsächlich etwas nicht in Ordnung sein sollte.
18.04.2023 11:42 ralle ist offline E-Mail an ralle senden Beiträge von ralle suchen Nehmen Sie ralle in Ihre Freundesliste auf
manintherain manintherain ist männlich
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Ohne es im Detail zu wissen gehe ich davon aus, dass Mike und Maggie seit der Zusammenarbeit zu Blue Night auf Earth Moving (1989) nicht mehr in Kontakt sind.

Der letzte Versuch von Dirk Hohmeyer, die beiden wieder zusammenzubringen, ist 2006 an den pekuniären Vorstellungen der Lady gescheitert.

Das hatten wir hier schon mal.

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The heroes in this world are not in the hall of fame

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von manintherain: 18.04.2023 17:06.

18.04.2023 15:42 manintherain ist offline E-Mail an manintherain senden Beiträge von manintherain suchen Nehmen Sie manintherain in Ihre Freundesliste auf
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Amarok


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Zitat:
Original von manintherain
Ohne es im Detail zu wissen gehe ich davon aus, dass Mike und Maggie seit der Zusammenarbeit zu Blue Night auf Earth Moving nicht mehr in Kontakt sind.

Der letzte Versuch von Dirk Hohmeyer, die beiden wieder zusammenzubringen, ist 2006 an den pekuniären Vorstellungen der Lady gescheitert.

Das hatten wir hier schon mal.


Ich weiß, ich kam nur darauf, da sie ja in dem Interview sinngemäß gesagt hat, dass sie mit den anderen ehemaligen Mitgliedern der Gruppe in Kontakt ist und dann auch über MO spricht.

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18.04.2023 16:11 ralle ist offline E-Mail an ralle senden Beiträge von ralle suchen Nehmen Sie ralle in Ihre Freundesliste auf
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Crises


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Was ist das eigentlich mit dieser John-Lennon-Geschichte, die sie hier anspricht? Auf Wikipedia steht ja, dass das Lied Moonlight Shadow definitiv nichts mit Lennon zu tun hat. Gibt es von Mike dazu konkrete Aussagen? Ich finde eigentlich auch, dass der Text nicht zu der Lennonermordung passt, wäre dann ja auch aus der Warte von Yoko Ono geschildert. Mich hat das Lied immer eher an ein Duell erinnert.

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Dr. Lothar Jahn - Guderoder Weg 6 - 34369 Hofgeismar
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18.04.2023 16:46 Dr. Lothar Jahn ist offline E-Mail an Dr. Lothar Jahn senden Homepage von Dr. Lothar Jahn Beiträge von Dr. Lothar Jahn suchen Nehmen Sie Dr. Lothar Jahn in Ihre Freundesliste auf
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Nach eigener Aussage war Mike zum Zeitpunkt des Todes von John Lennon bei Virgin in New York. Diese Meldung hat ihn dann u. a. zu dem Song inspiriert, der von Verzweiflung handelt, aber nicht direkt etwas mit John Lennon zu tun hat.:

When asked whether "Moonlight Shadow" is a reference to John Lennon's murder in a 1995 interview, Oldfield responded:

"Not really... well, perhaps, when I look back on it, maybe it was. I actually arrived in New York that awful evening when he was shot and I was staying at the Virgin Records house in Perry Street, which was just a few blocks down the road from the Dakota Building where it happened, so it probably sank into my subconscious. It was originally inspired by a film I loved – Houdini, starring Tony Curtis, which was about attempts to contact Houdini after he'd died, through spiritualism... it was originally a song influenced by that, but a lot of other things must have crept in there without me realising it."
— Mike Oldfield

Das Duellmotiv wurde dann im dazugehörigen Videoclip thematisiert.

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Peter Peter ist männlich
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Ich war heute früh positiv überrascht, dass mir Spotify unter den Neuerscheinungen eine neue (?) Single von Maggie vorgestellt hat: "Survivor"

Ich habe das Lied mir ein paar Mal angehört, ich kann nicht sagen, ob ich es gut finde oder nicht; es ist nicht griffig, dafür aber düster (ich hätte ja mal kühn behauptet Enya meets Depeche Mode). Aber irgendwie fasziniert mich der Song.

Ich habe dann mal geschaut, ob ein neues Album ansteht und war dann sehr überrascht, dass diese neue Single gar nicht so neu ist, sondern aus dem Jahr 1989 stammt, komponiert von Rick Fenn.
Ich habe auch mal meine ganzen Reilly Alben durchgeschaut, ich finde das Stück auf keiner ihrer Platten.

Also was bisher unveröffentlichtes? Vielleicht schlummert da noch mehr?
Vielleicht weiß jemand von Euch mehr?
25.08.2023 11:37 Peter ist offline E-Mail an Peter senden Beiträge von Peter suchen Nehmen Sie Peter in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Peter in Ihre Kontaktliste ein
XTW
Amarok


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Original von Peter
Ich war heute früh positiv überrascht, dass mir Spotify unter den Neuerscheinungen eine neue (?) Single von Maggie vorgestellt hat: "Survivor"

Ich habe das Lied mir ein paar Mal angehört, ich kann nicht sagen, ob ich es gut finde oder nicht; es ist nicht griffig, dafür aber düster (ich hätte ja mal kühn behauptet Enya meets Depeche Mode). Aber irgendwie fasziniert mich der Song.

Der Song sagte mir bis eben auch nichts, allerdings scheine ich nichts verpasst zu haben. Abgesehen von den Oldfield-Songs und einigen Stücken der beiden ersten Solo-Alben gefällt mir aber ohnehin nicht viel von ihr.
25.08.2023 12:18 XTW ist offline Beiträge von XTW suchen Nehmen Sie XTW in Ihre Freundesliste auf
XTW
Amarok


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Nach kurzer Recherche: Der Song stammt aus den Aufnahmen von Rick Fenn zusammen mit Nick Mason zum Soundtrack für "Tank Mailing", blieb aber bis dahin unveröffentlicht.

"See You In Paradise" entstand dabei ebenfalls.
25.08.2023 12:33 XTW ist offline Beiträge von XTW suchen Nehmen Sie XTW in Ihre Freundesliste auf
Tarantoga Tarantoga ist männlich
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Zitat:
Original von Peter
Ich war heute früh positiv überrascht, dass mir Spotify unter den Neuerscheinungen eine neue (?) Single von Maggie vorgestellt hat: "Survivor"

Ich habe das Lied mir ein paar Mal angehört, ich kann nicht sagen, ob ich es gut finde oder nicht; es ist nicht griffig, dafür aber düster (ich hätte ja mal kühn behauptet Enya meets Depeche Mode). Aber irgendwie fasziniert mich der Song.
...


... Enya höre ich da jetzt weniger, Depeche Mode schon eher. Das liegt aber - glaube ich - vor allem an diesem E-Gitarren-Akkord, der da zwischendurch immer wieder reingehauen wird.

Der klingt für mich nach einem Sample, das ich ziemlich genau so auch schon in anderen Aufnahmen gehört habe. Vielleicht sogar bei Depeche Mode?

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25.08.2023 18:17 Tarantoga ist offline E-Mail an Tarantoga senden Homepage von Tarantoga Beiträge von Tarantoga suchen Nehmen Sie Tarantoga in Ihre Freundesliste auf
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Tour 2024 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Maggie geht im Jahr 2024 auf Tour. Ich habe sie noch nie Live gesehen darum nutze ich diese Gelegenheit für das Konzert in Leipzig.
Tourdaten:

20.02.24 Berlin, Columbia Theater
21.02.24 Hamburg, Grünspan
23.02.24 Erfurt, Brettl
24.02.24 Düsseldorf, Savoy-Theater
25.02.24 Leipzig, Kupfersaal
27.02.24 Frankfurt, Batschkapp
28.02.24 Mannheim, Capitol

Anmerkung:
Für das Konzert am 25.02.2024 (ist an einem Sonntag) habe sich bereit 12 Personen aus dem Forum entschieden dabei zu sein.

__________________
"Fremde lernen die Stadt besser kennen, wenn man ihnen den falschen Weg sagt"


Helmut Qualtinger

05.09.2023 09:51 Opan ist offline E-Mail an Opan senden Beiträge von Opan suchen Nehmen Sie Opan in Ihre Freundesliste auf
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